Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Nurena » Mo 19. Nov 2018, 18:20

Huhu Felinea :verliebt:

Wie geht’s dem Schatz ... gibt’s irgendetwas zu berichten ??? :herz:
liebe Grüße
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Felinae
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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Felinae » Fr 23. Nov 2018, 19:57

Wir schreiben heute Tag 150 nach einem der furchtbarsten Tage meines Lebens...

Das war der Tag als uns die Horrordiagnose metastasiertes Pankreaskarzinom mitgeteilt wurde.

Und gleichzeitig lebt er heute schon 60 Tage länger als im Bestfall prognostiziert war und heute war die 4 Gabe dendritischer Zellen.

Unsere Tierärztin war total beeindruckt das er nach wie vor noch so fitt ist und selbst ihr Chef konnte gar nicht glauben, dass Yoda Schatz nicht nur noch irgendwie dahinvegetierend lebt, sondern er dabei eben noch recht gut beieinander ist.

Er kam extra zu uns in den Behandlungsraum um sich zu vergewissern, das was er aus Erzählungen hörte wirklich so sei.

Wie glücklich und unendlich dankbar ich bin muss ich wohl nicht erwähnen oder?

Yoda ist meine Freude im Moment allerdings ziemlich sch.. egal.
Er will Futter und sitzt motzend in der Küche. Nicht das da etwa 4 Teller voll rumstehen würden, alles falsches, olles Zeug!
Royal Canin Kittenfutter ist zur Zeit hoch im Kurs. Das haut der sich in den Bauch...wahnsinn.
Klar weiss ich das, dass Dreck ist und soll ich Euch was sagen...ist mir komplett wumpe. Er bekommt alles worauf er Lust hat und wenn das Kavier mit Trüffel wäre. :D

(Bei Pankreaskarzinomen bringen die üblichen kohlenhydratverzichtenden Diäten eh nichts. Das verdammte Karzinom sendet nämlich chemische Botenstoffe an seine Umgebung uns saugt quasi die Nachbarorgane nährstofftechnisch leer, wenn es so nicht auf seine Kosten kommt)

So und hier noch ein kleines Video von Anfang der Woche von meinen Liebling...bischen dunkel aber man erkennt glaube ich schon...Lebenwille steckt da noch drin :begeistert:

https://youtu.be/QPIhHH1R8JA

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Mietzies Tante
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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Mietzies Tante » Fr 23. Nov 2018, 21:55

Ich bin sehr beeindruckt und wünsche, dass der jetzige Zustand noch lange anhält.
Diese Therapieform war mir völlig neu und es freut mich, dass man Zeit bei guter Lebensqualität gewinnen kann.
Ich habe die ganze Zeit mit Erstaunen und Sorge mitgelesen . Jetzt freu ich mich mit euch.

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Felinae » Fr 23. Nov 2018, 22:26

Mietzies Tante hat geschrieben:
Fr 23. Nov 2018, 21:55
Ich bin sehr beeindruckt und wünsche, dass der jetzige Zustand noch lange anhält.
Diese Therapieform war mir völlig neu und es freut mich, dass man Zeit bei guter Lebensqualität gewinnen kann.
Ich habe die ganze Zeit mit Erstaunen und Sorge mitgelesen . Jetzt freu ich mich mit euch.
Ich Danke Dir.
Ehrlich gesagt haben wir anfangs gar nicht an diese Therapie geglaubt. Wir haben sie begonnen weil es das einzige war, was uns als Option blieb. Selbst Tierheilpraktiker sagten Pankreaskarzinom...schwierig...
Ob und wie lange die Zellen ein Bollwerk gegen den Tumor darstellen weiss niemand, aber schon was wir jetzt gewonnen haben...wir sind unsagbar dankbar dafür.

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Barbarossa
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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Barbarossa » Sa 24. Nov 2018, 07:12

Das Video! :verliebt: :verliebt: :verliebt: So ein kleiner, verrückter Handfeger. :D
Felinae hat geschrieben:
Fr 23. Nov 2018, 22:26
Ob und wie lange die Zellen ein Bollwerk gegen den Tumor darstellen weiss niemand,
Deshalb wundert mich, dass die Therapie auf 4 Anwendungen beschränkt ist, dann Pause. Das ist eine Lücke im Bollwerk. Ich stelle mir das wirklich bildlich vor. Ich würde diese Lücke schließen wollen.

Meine gedrückten Daumen sind euch sicher. :grins_gelb:
Viele Grüße
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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Felinae » Sa 24. Nov 2018, 08:28

Barbarossa hat geschrieben:
Sa 24. Nov 2018, 07:12

Deshalb wundert mich, dass die Therapie auf 4 Anwendungen beschränkt ist, dann Pause. Das ist eine Lücke im Bollwerk. Ich stelle mir das wirklich bildlich vor. Ich würde diese Lücke schließen wollen.
Danke Dir.

Ja, 3 bzw. 4 Gaben sind Standard, dann eine Pause von 3 Monaten und dann ggf. wieder einen Zyklus.

Aber da wir, genau wie Du ja auch, nicht an eine
Pause" des Karzinoms glauben, haben wir beschlossen, in 4 Wochen, so er es bis dahin schafft, gibt es eine 5 Gabe und so weiter bis der Tumor sich eben doch Bahn bricht oder ein Wunder geschieht.

Jeder Tag zählt nicht nur weil, das für ihn und uns so toll ist, sondern auch weil ich ja inzwischen nicht nur Löcher in die Luft starre.

Ich lese und beobachte die Welt der Forschung und Medizin und ich weiss das fast täglich neue Entdeckungen und Erkenntnisse zu Krebs ihren Weg in das Bewusstsein schaffen.

Hier ein sehr, sehr vielversprechender aus November.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... n-in-vitro

Klar alles nur in der Petrischale, völlig unklar wie es auf das ganze Individuum wirkt und dann auch erstmal nur an menschlichen Pankreaskrebszellen getestet, aber es bewegt sich da draussen gerade richtig viel. Wer weiss ob es nicht morgen DEN Durchbruch bei Krebs gibt.

Yoda weiß von all' dem nichts.
Heute morgen will er nur genießen. Seit 7 Uhr ungefähr ist er im Dauerkuschelmodus. Ich werde angeschmusst und angeköpfelt, will den Bart gekrault bekommen. Er fühlt sich im Moment einfach wohl und mehr geht für heute nicht :herz:

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Barbarossa » Sa 24. Nov 2018, 09:12

Felinae hat geschrieben:
Sa 24. Nov 2018, 08:28
Aber da wir, genau wie Du ja auch, nicht an eine
Pause" des Karzinoms glauben, haben wir beschlossen, in 4 Wochen, so er es bis dahin schafft, gibt es eine 5 Gabe und so weiter
Genau so würde ich es auch handhaben. Es ist ja nicht so, dass die Pause wie bei Chemos nötig ist, weil der Organismus zwingend eine Erholungspause benötigt. Yoda springt ja im Gegenteil jedes Mal in einen Jungbrunnen. ;-) Das Video spricht wirklich Bände, besser, als man es mit Worten beschreiben kann. :verliebt:
Viele Grüße
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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Maiglöckchen » Sa 24. Nov 2018, 13:37

Ich freue mich sehr, dass es Yoda nach wie vor so gut geht.

Und danke für den link, ich sammele da ja auch immer mehr und mehr Infos.

Vor allem, da Krebs offenbar bei Tieren explosionsartig zunimmt, nicht nur bei Katzen, sondern auch bei Hunden und Nagern. Und ich denke, dass es oft nicht einfach nur eine Zellermüdung ist, sondern leider von uns hausgemacht.
Barbarossa hat geschrieben:
Sa 24. Nov 2018, 07:12
Deshalb wundert mich, dass die Therapie auf 4 Anwendungen beschränkt ist, dann Pause. Das ist eine Lücke im Bollwerk. Ich stelle mir das wirklich bildlich vor. Ich würde diese Lücke schließen wollen.
Diesen Gedanken hatte ich auch schon mehrfach und ich frage mich, ob Merlin noch leben könnte, wenn wir nicht diese zweimontige Pause eingelegt hätten, wie empfohlen. Eigentlich sind es laut Therapieplan auch nur drei Anwendungen und dann wird eine "Nachimpfung" zwei Monate später empfohlen.

Nur: Wer kann es sich schon auf Dauer leisten, monatlich über 700 Euro für eine solche Therapie zu bezahlen? Da fällt nicht nur die Hartz IV-Empfängerin mit der krebskranken Katze ganz schnell raus.

Solche Therapien müssten dringend besser erforscht und auf eine breitere Basis gestellt werden, damit sich weitaus mehr Tierhalter das leisten könnten.

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Felinae » Sa 24. Nov 2018, 14:20

Maiglöckchen hat geschrieben:
Sa 24. Nov 2018, 13:37
Nur: Wer kann es sich schon auf Dauer leisten, monatlich über 700 Euro für eine solche Therapie zu bezahlen? Da fällt nicht nur die Hartz IV-Empfängerin mit der krebskranken Katze ganz schnell raus.

Solche Therapien müssten dringend besser erforscht und auf eine breitere Basis gestellt werden, damit sich weitaus mehr Tierhalter das leisten könnten.
Da hast Du leider nur zu recht. Wir sind GsD zu zweit, haben keine Kinder, verdienen beide und haben GsD von Anfang an für die Mäuse gut gespart. Trotzdem ist es nicht einfach, wir segeln da finanziell immer hart am Wind.
Für den Normalverdiener ohne Rücklagen... kaum zu leisten.

In Zukunft werden unsere Neuzugänge voll versichert, soviel ist sicher.

Was das Thema Krebs und Neuerkrankungen bei Tieren angeht. Den Eindruck hane ich schon lange. Aber gut, wenn man sich ansieht was wir mit unserem Planeten anstellen...eigentlich kein Wunder.

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Nurena » Sa 24. Nov 2018, 14:38

ich habe mir gerade das Video angeschaut ... wie Yoda da mit der Federangel tobt , da glaubt
Niemand daß der Süße so krank ist ... :begeistert:

So springt nicht mal meine Nuri hinterher , die faule Maus bleibt da meist gemütlich liegen und grabscht nur danach
wenn der Federwusch an ihrem Kopf vorbei fliegt :nix:

Toll wie diese Zelltherapie anschlägt , und wieviel Zeit ihm und euch schon geschenkt wurde :herz:
Ich hoffe er wird noch viiiel länger glücklich bei euch sein :biggrin: :biggrin:
liebe Grüße
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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Khitomer » Sa 24. Nov 2018, 15:50

Schön zu sehen, wie gut es Yode geht. :verliebt:
Felinae hat geschrieben:
Sa 24. Nov 2018, 14:20
In Zukunft werden unsere Neuzugänge voll versichert, soviel ist sicher.
Dein Wort in Gottes Ohr. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass eine Versicherung weder eine paliative OP noch die Zelltherapie bezalen würde, leider.
Liebe Grüsse, Khito

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Felinae » Sa 24. Nov 2018, 16:31

Yoda und unsere anderen 3 sind ja alle OP -Versichert.
Die OP die Yoda bekannt, war ja eine reine palliativ Op.
Sehr zu meiner eigenen Überraschung hat die Ülzner aber wirklich die komplette OP + den intensivmedizinischen Aufenthalt hinterher übernommen. Das waren immerhin fast 4000 Euro. Und sie haben ihn danach nicht mal gekündigt .
Ich war selber überrascht, es war zwar einiges an Papierkram und klar wir mussten erst mal in Vorkasse gehen, aber gezahlt haben sie.
Und bei PetBioCell steht extra, dass Versicherungen die Therapie bezahlen. Klar viele Versicherungen wie die Agila haben einen Jahreshöchstsatz, aber bis zu diesem oder wie bei Ülzner und Helvetia-Komfort müssen sie eigentlich zahlen.

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Fee » Sa 24. Nov 2018, 20:45

Es ist einfach wundervoll zu sehen wie Yoda der Angel hinterherspringt :verliebt: :lo:
Ich freue mich mit Euch , und hoffe das bleibt noch lange so! :daumen:
Bildhier gehts zu uns: viewtopic.php?f=71&t=1408
Meine Sternchen, immer im Herzen :viewtopic.php?f=58&t=1407

Stolze Patin von Katzenschatz~s Findus :verliebt:

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Ninabella » So 16. Dez 2018, 06:54

Hatte ja damals schon im Blauen angefangen Yodas Geschichte zu verfolgen. Ich hoffe, keine Nachrichten sind weiterhin gute Nachrichten.

Wie gehts ihm?
Liebe Gruesse

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Felinae » So 23. Dez 2018, 08:05

Hallo Zusammen,

es ist viel Zeit vergangen seit meinem letzten Bericht. Ich war einfach mehr als eingespannt und schaffte es einfach nicht zu schreiben.
Heute aber muss es einfach sein...heute ist es soweit...unser ganz persönliches Weihnachtswundergeschenk ist wahr geworden.

Heute hat Yoda seinen 8 Geburtstag! Das er den noch erleben kann ist wirklich ein Wunder. Fast 6 Monate ist es nun her das die Ärzte uns genau gar keine Hoffnung machten, das die Chance bestände das er diesen Tag noch erreichen könnte.

Und Yoda geht es immer noch verhältnismäßig gut. Würde er sprechen können, würde er wohl sagen, alles prima! Er spielt und tobt hier immer noch.

Ganz stimmt das mit dem prima aber nicht, denn weniger der Krebs sondern mehr die Pankreasinzuffiziens die durch diesen entstanden ist, raubt ihm Kraft.

Es ist ja so, das schon vor 6 Monaten der Pankreasgang stark gestaut war. Das Problem besteht natürlich weiter und durch diese Stauung und den Druck geht natürlich nach und nach etwas gesundes Pankreasgewebe kaputt. Die Bauchspeicheldrüse gibt deshalb nicht genügend Verdauungssekret an den Dünndarm ab und so kann Yoda nicht genügend Nährstoffe aufnehmen.

Er frisst wie eine neunköpfige Raupe um das auszugleichen, aber letztlich funktioniert das nur, weil ihm seine böse Zweibeinmutti dauernd Kapseln (mit Kreon) in den in den Rachen stopft, die diese Enzyme supstituieren sollen.

Über das Futter geben, geht bei dem mäkligen Herren leider überhaupt nicht. Wenn er nur ahnt es könnte an dem Futter ein Krümel dran sein springt er weg und rührt die Sorte tagelang nicht mehr an.

Pankreasinnsuffizienz ist ein ganz eigenes und bei Katzen eher seltenes Thema. Ich muss mich da erst in die richtige Dosierung reintasten.
Zu viel kann Übelkeit und Bauchschmerzen auslösen und zu wenig bringt nichts.

Aber der Krebs selber macht keine neuen Probleme. Die dendritischen Zellen scheinen ihn tatsächlich weitestgehend im Schach zu halten. Wenn er wächst, dann doch bedeutend langsamer.

Wir hatten jetzt einen wirklich netten Anruf aus Gießen, die für Ihre Studien und Statistiken vorsichtig nach der Überlebenszeit von Yoda nach der OP nachfragten. Sie sind aus allen Wolken gefallen, als wir erklärten das könnten wir nicht beantworten weil er noch lebt 😁.

Durch die Krankheit und die daraus resultierende besonders Aufmerksamkeit die Yoda natürlich bekommt, ist unsere Bindung zueinander womöglich noch enger geworden. Er ist so ein großartiger Kater!

Heute wird er nicht nur ganz viele getrocknete Hühnerherzen futtern dürfen, sondern heute werden wir uns ganz besonders viel Zeit für Schmuseeinheiten und Spiele nehmen.

Für uns ist heute wirklich ein so besonderer Tag....
Wie könnten wir ihn besser nutzen als unsere gemeinsame Zeit voll auszuschöpfen und zu genießen ❤.

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Black Triple P » So 23. Dez 2018, 08:39

Na dann....Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Yoda :hurra: .

Schön, dass es ihm so gut geht. Genießt die Zeit, die ihr miteinander habt.
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Es grüßen Penny, Paula, Pebbles und Dosine Nicole

"Auf leisen Pfoten kommen sie wie Boten der Stille. Sie schleichen sich in unser Herz und besetzen es für imner mit aller Macht."
(Eleonore Gualdi)

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Mietzies Tante » So 23. Dez 2018, 13:16

Alles Liebe für Yoda.
Ich wünsche euch noch viele glückliche Stunden.

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Khitomer » So 23. Dez 2018, 17:09

Auch von uns herzlichen Glückwunsch zu Geburtstag. Schön, dass es ihm immer noch verhältnismässig gut geht! Ich freu ich it euch.
Liebe Grüsse, Khito

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Fee » So 23. Dez 2018, 18:43

Herzlichen Glückwunsch lieber Yoda :hurra: :blume: Ich hoffe Du darfst noch ganz lange bei Deiner Familie sein!
Ich freu mich so sehr für euch :hurra: :hurra: :hurra: Geniesst Euer Weihnachtswunder!
Bildhier gehts zu uns: viewtopic.php?f=71&t=1408
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Stolze Patin von Katzenschatz~s Findus :verliebt:

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Re: Dendritische Zellen - unterstützende Krebstherapie

Beitrag von Felinae » So 23. Dez 2018, 18:50

Yoda dankt Euch allen herzlich für die lieben Geburtstagswünsche. Er genießt gerade aussdauerd Schmuseeinheiten und wünscht allen frohe Weihnachten.

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