Bluey hat nun auch doch eine Penicillin- Injektion und dann folgenden Kesium gegen Schnupfen bekommen...ich kann nur sagen, Efex kann ich wirklich NULL empfehlen gegen aufgesetzte Bakterien bei Katzenschnupfen- war wortwörtlich für die Katz ( bekam er letzte Woche)...als chronisch gilt er ja nun noch nicht- da immerhin jetzt fast zwei Monate gesund- aber er hat auf jeden Fall dahingehend eine Schwäche...
dass es nicht doch noch wirklich chronisch wird! Er ist übrigens drei Mal geimpft, genauso wie Wolli, der total immun zu sein scheint...und beide sind noch kein Jahr...naja, was will man machen.
Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
- potatoiv

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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen

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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
potatoiv hat geschrieben: ↑Mo 9. Feb 2026, 19:09Bluey hat nun auch doch eine Penicillin- Injektion und dann folgenden Kesium gegen Schnupfen bekommen...ich kann nur sagen, Efex kann ich wirklich NULL empfehlen gegen aufgesetzte Bakterien bei Katzenschnupfen- war wortwörtlich für die Katz ( bekam er letzte Woche)..
Efex ist ja Marbofloxacin und gegen bakterielle Atemwegsinfektion bei Hund und Katze ... und eigentlich der viel größere "Hammer".
https://www.vetpharm.uzh.ch/tak/06000000/00065261.01
Kesium ist ja bloß das "Allerwelts"-Antibiotikum (Amoxicillin und Clavulansäure) ... hoffentlich schlägt das besser an
.
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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
CasaLea hat geschrieben: ↑Mo 9. Feb 2026, 20:10Efex ist ja Marbofloxacin und gegen bakterielle Atemwegsinfektion bei Hund und Katze ... und eigentlich der viel größere "Hammer".
https://www.vetpharm.uzh.ch/tak/06000000/00065261.01Kesium ist ja bloß das "Allerwelts"-Antibiotikum (Amoxicillin und Clavulansäure) ... hoffentlich schlägt das besser an
.
Jooo, ihm hat Kesium schon einmal super geholfen...und ich halte wenig von Fluorchinolonen, aber man soll ja seinen ( Tier)ärzten nicht immer reinreden...also ich bin nun zuversichtlich...bei Blueys letzten Abstrich haben wir ja mit Wirksamkeit der ABs getestet und es war ein Streptokokkenbefall bei dem eben Penicilline am Besten abgeschnitten haben...ich bin ziemlich sicher, dass es eine Reinfektion ist, aber wer weiss...

- Tiedsche
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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Ich muß mal ein wenig jammern.
Eiwie hatte ja nach der Narkose nen heftigen Schnupfenschub. Deshalb dachte ich eine Runde Antibiotika bringt das ganze hoffentlich wieder in ruhigere Gewässer. Das hat anfangs auch ganz gut ausgesehen, aber dann gings heftig weiter. Das Convenia war dann Freitag nach 2 Wochen abgebaut. Das werden wir alkso nicht mehr nehmen. Dann habe ich wieder Das Gentamicin zum Inhalieren dazu genomnmen.....Bisher ist alles komplett dicht gewesen mit Niesschüben
Verblüffenderweise frißt Eiwie noch ausreichend und wirkt auch sonst nicht wirklich krank. Aber sie liegt halt nur rum und kämpft mit der wunden Nase? und der Nieserei und schnarcht. Zum Glück sucht sie sich ihre warmen Höhlen unter Decken und im Bett bei mir.
Gestern morgen hat sie mich sehr verblüfft.....ich hab die Höhle und den Inhalator fertig gemacht und den Schlecksnack mir Porus One, den es als Abschluß gibt. Normalerweise geht sie auf Tauchgang, wartet aber doch, weil sie den Schleck will. Ich war kaum mit den Vorbereitungen fertig hopst sie auf den Tisch und verschwindet im Korb
Katzen ü+berraschen einen doch immer wieder
Heute morgen war das Schnarchen etwas besser, aber was da beim Niesen aus der Katze kam war der Wahnsinn
Wenn es ein Zeichen dafür ist, dass sich der Dreck jetzt langsam unter Gentamicin löst und bessert isses mir recht
Interessant finde ich, dass Eiwie sofort in Fluchtmodus geht wenn ich mit Tempo anrücke (damit der Dreck nicht überall im Umfeld und auf der Katz klebt
), Sie hasst es wenn man ihr die Nase putzt. Wenn ich aber kein Tempo in der Hand habe darf ich direkt an den Kopf
Schön, dass sie deutlich die Nerverei mit dem Tempo nicht mit mir generell in Verbindung setzt.
So, jetzt hoffe ich dass es wieder besser wird, sonst weiß ich auch nicht....
Noch ne Doxykur hinterher hilft ja wahrscherinlich auch nicht.....
Die Mittel der ersten Wahl sind laut Leitlinien und tiermedizinischen Studien:
Doxycyclin: Gilt als Goldstandard/Erstlinienoption bei akuten bakteriellen Atemwegsinfektionen, insbesondere wenn Chlamydien vermutet werden. Es wird oft über 7–10 Tage, bei Bedarf länger, eingesetzt.
Wichtig: Doxycyclin sollte bei Katzen vorzugsweise flüssig eingegeben werden, da Tabletten (insbesondere Doxycyclinhylat) schwere Speiseröhrenentzündungen verursachen können.
Amoxicillin (+ Clavulansäure): Wird ebenfalls häufig als Breitbandantibiotikum eingesetzt, besonders wenn eine Mitbeteiligung von Pasteurellen vermutet wird.
Oder wir sollten Amoxicillin probieren, das hatten wir noch nicht. Pasteurellen waren ja bei Abstrich nachgewiesen worden. Da haben aber alle Katzen eine Doxykur bekommen.
Dieser sch....Schnupfen ist echt eine ätzende Angelegenheit. ![]()
- missamy

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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Oh wie gut ich Dich verstehen kann, meine Amy lässt sich GsD das Näschen putzen. Wenn ich das Tempo in die Hand nehme, kommt sie von selbst und lässt mich an das Näschen ran.
Alles andere läuft wie bei Dir.

- potatoiv

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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Oha...arme Eiwie...aber das ist leider halt soooo typisch...man denkt, man hats halbwegs im Griff....und dann gehts wieder heftiger los...
dass mit dem freiwillig in den Kennel gehen, hab ich dir mal prophezeit
...Pixie macht das ja auch mittlerweile...sie wissen, was los ist...und sind halt sozial und kooperativ...
letztens war ich erstaunt, denn bei uns brauchts zumindest die Aufforderung- PIXIEEE! INHALLLIERREN! und dann läuft sie in den Kennel. Sie war morgens schon nicht da...hmmm...ich bin dann draufgekommen, sie hat schon im Kennel auf mich gewartet...so sind sie halt, die Mädels- einfach nur fantastisch und lieb.
Das wird wieder!
Bei Bluey hilft immer nur Amox oder eben Kesium am Besten- frag mich nicht warum...also warum nicht probieren...die Tiere sind halt verschieden und nicht immer folgt alles einer Logik ( oder halt schon, aber einer, die wir noch nicht sehen können).

- rübe

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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Ich hatte mal für irgendeine Katze Bisolvon/ einen oralen Schleimlöser
- habt ihr sowas schon mal probiert? Ich kann aber gar nicht mehr sagen, wie das geholfen hat, ist schon länger her…



- potatoiv

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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Ja, das hatten wir schon, aber gerade in Pixie ist sowas einfach nicht reinzubekommen- leider...das pickt dann auf mir, überall in der Wohnung, aber kaum ein Tropfen in der Katz...sie presst das richtig raus wieder, speichelt es raus...also sie ist Profi im Medikamentenverweigern.

- Tiedsche
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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Biosolvon hatte ich mir auch schon mal gemerkt...
Ich bin gerade vorsichtig optimistisch, dass das Gentamicin wirkt. Zumindest rotzt sie nicht mehr ganz so wild. ![]()
....heute morgen wollte sie wieder selbstständig in den Korb steigen
![]()
- Kuschelkatzen

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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Für meine Dauerschnupferin hat das Bisolvon leider nicht die gewünschte Verbesserung gebracht.
Tieren kannst Du bedenkenlos Dein Herz schenken - denn bei ihnen kannst Du sicher sein, daß sie es erst brechen werden, wenn sie sterben
- Tiedsche
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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Chronischer Schnupfen ist irgendwie ne ganz individuelle Sache, hab ich den Eindruck. Da "muss" man alles probieren und dann für die spezielle Katz das passende rausfinden.
-
Quartett

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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Für die Schleimlöser wie Ambroxol/Bromhexin/Bisolvon/Mucosolvan ...., Guaifesin und ACC/Acetylcystein gibt es keine Evidenz für ihre Wirksamkeit.
Aufgrund der Studienlage wird in Leitlinien keine Empfehlung zur Behandlung mit diesen Mitteln bei Schnupfen und Husten ausgesprochen.
So auch von HNO-Ärzten und Apothekern bestätigt.
Auch bei der Behandlung von Mukoviszidose gilt Bisolvon als veraltet und spielt in der aktuellen Behandlung keine Rolle mehr, da es, wie die anderen oben genannten Mittel, keinen nachgewiesenen Nutzen hat.
https://www.degam.de/files/Inhalte/Leit ... -01-22.pdf
https://www.degam.de/files/Inhalte/Leit ... laufen.pdf
https://medizin-transparent.at/hustensa ... e-wirkung/
Bezüglich "es schadet zumindest nicht, kann man ja mal ausprobieren", Ambroxol wirkt auch auf die Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt, was Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Bauchschmerzen verursachen kann.
Auch allergische Reaktionen, Hautausschläge und, zwar selten, schwerwiegende Hauterkrankungen wie das Stevens-Johnson-Syndrom können auftreten.
Ambroxol ist zudem plazentagängig und geht in die Muttermilch über, weshalb eine Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach strenger Abwägung erfolgen sollte. Auch bei Kindern unter zwei Jahren sollte die Anwendung von Ambroxol nicht ohne ärztliche Anweisung erfolgen.
Da stellt sich doch die Frage, warum Geld für ein Mittel mit fragwürdiger Wirkung ausgeben und dabei mögliche Nebenwirkungen in Kauf nehmen?
Rudolf Virchow
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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Welcome back. lange nicht gelesen und schon vermisst
Zum Schnupfenlösen ist das Inhalieren sicher kaum zu toppen. hier führt das immer sofort zum erfolg. wie lang ist ne andere sache ![]()
- Tiedsche
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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Seit gestern geht's Eiwie wieder gut. DaS gentamicin scheint gute Arbeit zu machen. Aber es hat ne Woche gedauert
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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Das ist ein schöner Start in den Frühling. ![]()
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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Ich freu mich au h für eiwie. Sie ist heute den ganzen Tag rum geflitzt
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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Ich war ja heute mit Domino ( Blase und auch Schnupfen) und Pixie ( chronischer Schnupfen) bei meiner TA...sei meinte, es sei ja bekannt, dass chronischer Schnupfen eventuell Forl auslösen kann ( wahrscheinlich durch eine Überreaktion des Immunssystems). Ich meinte dann, dass bei Pixie ganz sicher das FORL lang vor dem Schnupfen Thema war und für mich eher immer umgekehrt wahrscheinlich...sie meinte dann, dass sie das auch nicht ausschliesst...es hängt halt irgendwie oft zusammen- wie genau, weiss man halt noch nicht. Bei Pixie war wirklich keinerlei Schnupfen, da war das Zahnfleisch schon rot...wir haben, das muss ich ehrlich mit Scham gestehen, einfach zu lange gewartet bis wir endlich wirklich radikal alle rausgetan haben...und ja, für mich ist klar...dadurch kam bei uns der Schnupfendurchbruch...aber ja, vielleicht wars auch verdeckt umgekehrt...mir war nur gar nicht bewusst, wie klar der Zusammenhang eben TA eigentlich bekannt ist...also falls es nicht eh schon wo steht....lasst eure Schnupfingers mal auf Forl untersuchen- und nein, das sieht man von aussen nicht...es gibt zwar Indizien, wie Zahnfleischentzündung und stinkender Atmen...aber es kann auch ohne das Forl sein- am Zahn selbst sieht man erst was, wenn er sowieso schon völlig zerstört wäre, also nach Jahren der starken Schmerzen....ich kann nur sagen bei Pixie stimmt es, wenn auch umgedreht! Und Pixie hat selbst mit einem ganzen Maul voller Forl-Zähne ganz normal gefressen- sie war ein wirklich harter Knochen!

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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
potatoiv hat geschrieben: ↑Mi 8. Apr 2026, 11:04Ich war ja heute mit Domino ( Blase und auch Schnupfen) und Pixie ( chronischer Schnupfen) bei meiner TA...sei meinte, es sei ja bekannt, dass chronischer Schnupfen eventuell Forl auslösen kann ( wahrscheinlich durch eine Überreaktion des Immunssystems). Ich meinte dann, dass bei Pixie ganz sicher das FORL lang vor dem Schnupfen Thema war und für mich eher immer umgekehrt wahrscheinlich...sie meinte dann, dass sie das auch nicht ausschliesst...es hängt halt irgendwie oft zusammen- wie genau, weiss man halt noch nicht. Bei Pixie war wirklich keinerlei Schnupfen, da war das Zahnfleisch schon rot...wir haben, das muss ich ehrlich mit Scham gestehen, einfach zu lange gewartet bis wir endlich wirklich radikal alle rausgetan haben...und ja, für mich ist klar...dadurch kam bei uns der Schnupfendurchbruch...aber ja, vielleicht wars auch verdeckt umgekehrt...mir war nur gar nicht bewusst, wie klar der Zusammenhang eben TA eigentlich bekannt ist...also falls es nicht eh schon wo steht....lasst eure Schnupfingers mal auf Forl untersuchen- und nein, das sieht man von aussen nicht...es gibt zwar Indizien, wie Zahnfleischentzündung und stinkender Atmen...aber es kann auch ohne das Forl sein- am Zahn selbst sieht man erst was, wenn er sowieso schon völlig zerstört wäre, also nach Jahren der starken Schmerzen....ich kann nur sagen bei Pixie stimmt es, wenn auch umgedreht! Und Pixie hat selbst mit einem ganzen Maul voller Forl-Zähne ganz normal gefressen- sie war ein wirklich harter Knochen!
na toll, noch mehr potentielle Baustellen - wer liebt es nicht
.. danke auf jeden Fall für die Info!
Beim Check meinte die TÄ das alle 3 leichten Zahnstein haben und wir Zähne putzen sollten. Beim Hund war das damals schon alles andere als ihre Lieblingstätigkeit, wie das bei Katzen möglich sein soll - weiß ich nicht. Hinzu kommt auch das die Zahnpasta auf Verträglichkeit getestet werden muss.
Aber beim nächsten Check werde ich das ansprechen, da die 3 noch jung sind und meines Wissens nach FORL erst später ausbricht.
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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Stadtkatze hat geschrieben: ↑Mi 8. Apr 2026, 11:27Aber beim nächsten Check werde ich das ansprechen, da die 3 noch jung sind und meines Wissens nach FORL erst später ausbricht.
Mein schon verstorbener FORL-Kater war 5 Jahre alt, als alle Backenzähne auf einmal raus mussten. Und auch bei ihm war es höchste Eisenbahn, sie hätten deutlich eher gezogen werden müssen. Mir fehlte es damals einfach noch an Erfahrung und Wissen... ![]()
Piepsi wird im Oktober 3 Jahre alt und hat seit Januar 2025 keinen einzigen Zahn mehr, bei ihm war aber wohl der Schnupfen schuld.
Alter ist wohl eher kein Kriterium. ![]()
- Stadtkatze

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Re: Unsere chronischen Schnupfenkatzen, Tipps &Erfahrungen
Hausdrachen hat geschrieben: ↑Mi 8. Apr 2026, 11:39Mein schon verstorbener FORL-Kater war 5 Jahre alt, als alle Backenzähne auf einmal raus mussten. Und auch bei ihm war es höchste Eisenbahn, sie hätten deutlich eher gezogen werden müssen. Mir fehlte es damals einfach noch an Erfahrung und Wissen...
Piepsi wird im Oktober 3 Jahre alt und hat seit Januar 2025 keinen einzigen Zahn mehr, bei ihm war aber wohl der Schnupfen schuld.
Alter ist wohl eher kein Kriterium.
Danke! Maya wird im Mai 2 Jahre alt, und wir waren Anfang / Mitte März beim TA und da war bis auf Zahnstein mal alles ok und keine der drei hätte irgendwelche Symptome. Wir versuchen jetzt mal die Zahnpflege anzugehen und schauen dann beim nächsten Check
Hatte Piepsi irgendwelche Symptome?

